Pressemitteilungen

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kargah e.V.
Zur Bettfedernfabrik 1
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„I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“

Ausgelöst durch einen brutalen Polizeieinsatz in den USA, bei dem der schwarze Amerikaner George Floyd am 25. Mai ums Leben kam, zeigen sich weltweit Menschen mit der Bewegung „Black Lives Matter“ solidarisch gegen Rassismus und Ungleichbehandlung von people of color* auf allen gesellschaftlichen Ebenen und in bestehenden Strukturen.

Als Selbstorganisation von Migrant*innen verurteilen wir diese grausame Tat und begrüßen die breite öffentliche Debatte über rassistische Polizeigewalt und Rassismus in der Gesellschaft und schließen uns den Protesten an.

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Offener Brief zweier im Iran inhaftierter Frauen, Frau Zeynab Jalalian und Rechtsanwältin Frau Soheila Hidjab

Es sind sehr bedrückende Nachrichten, die uns aktuell aus dem Iran erreichen. Dieses Mal nicht in Form von Presseberichten, über die im Land grassierende Corona-Pandemie, welche das Regime lange Zeit heruntergespielt-, um dann als sich der Iran bereits zu einem der weltweiten Corona-Hotspots entwickelt hat, von einem Versagen in das nächste zu stolpern, natürlich begleitet von durch die Staatsmedien verbreiteten Falschmeldungen, insbesondere was die Zahl der Infizierten, sowie Todesfälle betrifft.

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Ein Bleiberecht für alle Migrant*innen, die aufgrund der Corona-Krise ausreisepflichtig werden!

Mit einem offenen Brief wenden wir uns an das niedersächsische Innenministerium. Wir fordern ein Bleiberecht für alle Migrant*innen, die durch den Arbeitsplatzverlust aufgrund der Corona-Krise unverschuldet ausreisepflichtig werden. Ihnen sollte bis mindestens Ende des Jahres Zeit gegeben werden, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Eine unverschuldete Beendigung der Beschäftigung und fehlende Lebensunterhaltssicherung müssen unberücksichtigt bleiben und dürfen nicht zu einer Aufenthaltsverkürzung oder der Aberkennung eines Aufenthaltstitels führen. Hier braucht es Rechtssicherheit für die Betroffenen.
Wir fordern das Land Niedersachsen daher auf, einen entsprechenden Erlass herauszugeben.

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Aufruf zur mehrsprachigen audiovisuellen Berichterstattung anlässlich des Coronavirus

Aufruf zur mehrsprachigen audiovisuellen Berichterstattung anlässlich des Coronavirus

Unterstützt unsere Petition für eine bundesweite mehrsprachige audiovisuelle Berichterstattung anlässlich des Coronavirus! Niemand darf aufgrund von Sprachbarrieren ausgeschlossen und somit gefährdet werden! Seid solidarisch!

Hier kann die Petition unterzeichnet werden!

Forderung nach einer mehrsprachigen audiovisuellen Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen-, sowie privaten Fernsehen/Rundfunk

Sehr geehrte Damen und Herren,
als interkultureller Verein in Hannover sind wir mit Menschen vieler Herkunftscommunities in Kontakt. Zurzeit erleben wir eine große Verunsicherung dieser Menschen angesichts des Coronavirus. Aufgrund der Sprachbarriere sind viele von tagesaktuellen Neuigkeiten ausgeschlossen. Sie versuchen sich über die Medien ihrer Herkunftsländer auf dem Laufenden zu halten, die hinsichtlich Deutschland jedoch – wenn überhaupt – nur zeitversetzt, nicht regionsbezogen und in Teilen sogar falsch informieren.

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Stellungnahme kargah e.V. zur Grenzöffnung der Türkei/Umgang der EU

Nachdem Erdogan verlautbarte, die Grenzen nach Europa zu öffnen und somit ein neues Kapitel der entmenschlichenden Politik aufschlägt, also Personen in größter Not auf groteske Art und Weise als politisches Druckmittel einsetzt, zeigt sich erneut, dass derartige „Deals“, wie das EU-Türkei-Abkommen, auf dem Rücken von Millionen Menschen einen halbwegs humanen Umgang mit ihnen nur noch verkompliziert.

Doch damit nicht genug. Mit großem Entsetzen und Unverständnis beobachten wir den Umgang griechischer Sicherheitskräfte und Polizei gegenüber schutzsuchenden Menschen nach der Grenzöffnung der Türkei.

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Stellungnahme zu Anschlag in Hanau

Wir rufen alle Bürger*innnen zu Solidarität auf und appellieren an die Politik zu Handeln!

Der Terroranschlag in Hanau mit elf Toten hat bundesweit großes Entsetzten ausgelöst und macht deutlich, dass sich der Terror rassistischer, rechter Gewalt fortsetzt.

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Offener Brief an die Politik

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Seit einigen Monaten unterstützt kargah e.V. eine internationale studentische Gruppe (Verbund Internationaler Studierender) bei Ihrem Anliegen.

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Rückblick Tag gegen Gewalt an Frauen

Logo 25.11. 1Veranstaltungsrückblick SUANA/kargah e.V. im Rahmen des Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November

Häusliche Gewalt ist keine Privatsache, sondern eine ernstzunehmende Straftat, die gesamtgesellschaftlich aufgefasst und öffentlich thematisiert werden muss! Das diesjährige Schwerpunktthema des Fachtages, welchen kargah/SUANA mit mehreren Kooperationspartner*innen durchgeführt hat, war aus aktuellem Anlass „Gewalt an Frauen durch digitale Medien“.

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Forderungen 'Menschenrechte grenzenlos'

Menschenrechtsbündnis2Der 10. Dezember ist internationaler Tag der Menschenrechte! Das Bündnis "Menschenrechte grenzenlos" tritt ein für eine humanitäre und gerechte Flüchtlings- und Migrationspolitik, für die Stärkung der Zivilgesellschaft und für eine demokratische Teilhabe aller Menschen! Es wurden 10 Forderungen aus dem Bündnis heraus entwickelt. Hier können Sie sie nachlesen.

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